Liebe Bloger/innen
Wieder über 4 Blogs die Beiträge und Kommentare lesen und dann noch in weitere Blogs reinschauen, dies löste bei mir erneut den Eindruck aus, dass viele von Ihnen für die Thematik zunehmen sensibilisiert sind und sich weiter engagieren werden. Sie sehen die Problematik, haben Ideen für die Durchführung in ihrer zukünftigen Klasse, erkennen laufend neue Zusammenhänge, fühlen sich auch durch ihre eigenen Erfahrungen motiviert, wenn auch unterschiedlich, an der Thematik zu arbeiten.
Dass alle – ohne Ausnahme – auch eine positive Beziehung zur Natur haben und spüren, was diese ihnen bedeutet, wie sehr Erfahrungen in der Natur uns Kraft geben, uns Erholung ermöglichen (bei unterschiedlichstem Wetter und in den vier Jahreszeiten), das ist begeisternd zu lesen! Auch ich habe in den vergangenen 14 Tagen in unterschiedlichen „Aktionen“ in der Natur ihre Kraft wieder erlebt!
Herz zeigt - wie viele von Ihnen bemerkt haben - eine Reihe von Möglichkeiten auf, wenn z.T. auch akzentuiert auf die Ebene ausserhalb der einzelen Schulkasse (aber nicht nur), wie an der Thematik der nachhaltigen Bildung „gearbeitet“ werden kann. Abgesehen von alle den vielen Möglichkeiten, die man/frau mit der eigenen Klasse durchführen kann (Umgang mit Papier, Elektrizität, Abfalltrennung, Verhältnis zur Natur usw.), lösen Klassen übergreifende Aktionswochen, wenn möglich gar im ganzen Schulhaus gemeinsam geplant und durchgeführt, eine grösseres Bewusstsein aus.
Diese etwas grösse Einheit (als ein Arbeiten im Klassenverband) braucht zwar mehr Energie, um sie ins Rollen zu bringen, bringt aber immer wieder auch die beflügelnde Erfahrung, dass ein ganzes Team, eine ganze Schule hinter einem Projekt steht und sich dafür einsetzt. Gemeinsam kommt man als Team auch auf mehr Ideen und im Team lässt sich vieles leichter erreichen. „Gemeinsam ist besser als einsam.“ formuliert deshalb auch O. Herz treffend.
Gelingt es gar Eltern einzubeziehen oder die Thematik in die Öffentlichkeit zu tragen, zieht die Aktion auch grössere Kreise und wird auch so nochmals nachhaltiger.
Dass aber zuerst aber auch und besonders in den Klassen gearbeitet werden soll und muss, damit die Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für die Thematik bekommen, soll auch nochmals erwähnt werden (wie dies einzelne auch geschrieben haben).
... und selbstverständlich ist die Thematik mit einer „Aktion“ im Schulhaus nicht abgeschlossen. Das tägliche Pflegen und Leben einer nachhaltigen Lebenshaltung ist genau so wichtig, letztlich ein Stückweit entscheidend.
Gerne nehme ich zum Abschluss meine Blogbreitrages das Zitat aus der Erd-Charta auf, welches eine Studentin in ihrem Blog verwendet hat.
„Es ist auch wichtig, dass den Kindern vor allem die vier Punkte der Selbstverpflichtung beizubringen:
1. Ehrfrucht haben vor der Erde und allem Leben
2. Für die Gemeinschaft alles Lebendigen in seiner ganzen Vielfalt Sorge tragen
3. Danach streben, freie, gerechte, partizipatorische, nachhaltige und friedliche Gesellschaftsformen aufzubauen
4. Die Fülle und die Schönheit der Erde für die gegenwärtige und für die zukünftige Generation sichern.
Wenn alle Menschen diese vier Punkte ernst nehmen würden, sehe unsere Erde ganz anders aus. Diese Inhalte kann man aber nicht vermitteln, ohne dass man selber Vorbild ist. ... „
Noch ist das Modul, das Semester noch nicht zu Ende, wir stehen erst in deren Mitte. Ich freue mich auf die weiteren Impulse und Erfahrungen.
Herzliche Grüsse
A. Müller
Sonntag, 6. April 2008
Samstag, 5. April 2008
Osternerlebnis
Über die Ostern sind meine Freundin und ich nach Braunwald gefahren. Der Umwelt zuliebe mit dem Zug. Braunwald ist eine kleine, autofreie Gemeinde mit ca. 450 Einwohnern im Kanton Glarus. Es ist ein Ort, an dem ich mich zurückziehen und dem Stress des Alltags zumindest für kurze Zeit entfliehen kann. Da wir seit meiner Kindheit fast alle Ferien in dieser Gemeinde verbrachten, kenne ich die schöne Natur gut und weiss sie sehr zu schätzen. Wenn ich aber zurückblicke, waren meine Aufenthalte, vor allem in den letzten zwei Jahren, vorwiegend mit Stress verbunden. Einmal standen Vorbereitungsarbeiten für die Zwischenprüfung an, andere Male für die verschiedenen Blockpraktika. So ist die Natur irgendwie in den Hintergrund gerückt.
Über die Ostern haben wir uns fest vorgenommen, alle Schulmaterialien zu Hause zu lassen und uns vollumfänglich der Natur zu widmen. Wir gingen Ski fahren, unternahmen einige kleinere Wanderungen und blieben von Zeit zu Zeit einfach mal auf einer Bank sitzen, um die schöne Aussicht zu geniessen. Nach unserer Rückkehr merkten wir beide, wie wir innerlich ruhig und gelassen sind. Einfach mal zwei Tage den Stress des Alltags hinter uns zu lassen und zu geniessen. Wir haben uns fest vorgenommen, dies in regelmässigen Abständen wieder zu machen.
Die Natur habe ich während diesen zwei Tagen viel bewusster wahrgenommen. Ich sah einen Schneehasen, ein kleines Edelweiss… Vielleicht habe ich diese Dinge vorher nicht mehr wahrgenommen, weil ich oft an das denke, was in der nächsten Zeit alles ansteht und dadurch habe ich meine Gedanken und Sinne nur noch darauf ausgerichtet.
Deshalb ist es auch ein Ziel von mir, den Kindern die Wertschätzung der Natur durch Orignialbegegnungen mit ihr zu ermöglichen und ihnen aufzuzeigen, was man alles verpasst, wenn man ihr keine Zuwendung mehr schenkt.
Über die Ostern haben wir uns fest vorgenommen, alle Schulmaterialien zu Hause zu lassen und uns vollumfänglich der Natur zu widmen. Wir gingen Ski fahren, unternahmen einige kleinere Wanderungen und blieben von Zeit zu Zeit einfach mal auf einer Bank sitzen, um die schöne Aussicht zu geniessen. Nach unserer Rückkehr merkten wir beide, wie wir innerlich ruhig und gelassen sind. Einfach mal zwei Tage den Stress des Alltags hinter uns zu lassen und zu geniessen. Wir haben uns fest vorgenommen, dies in regelmässigen Abständen wieder zu machen.
Die Natur habe ich während diesen zwei Tagen viel bewusster wahrgenommen. Ich sah einen Schneehasen, ein kleines Edelweiss… Vielleicht habe ich diese Dinge vorher nicht mehr wahrgenommen, weil ich oft an das denke, was in der nächsten Zeit alles ansteht und dadurch habe ich meine Gedanken und Sinne nur noch darauf ausgerichtet.
Deshalb ist es auch ein Ziel von mir, den Kindern die Wertschätzung der Natur durch Orignialbegegnungen mit ihr zu ermöglichen und ihnen aufzuzeigen, was man alles verpasst, wenn man ihr keine Zuwendung mehr schenkt.
Dienstag, 1. April 2008
Meine Beziehung zur Natur
Täglich geniesse ich meine Umgebung. Ich stehe oft auf dem Balkon und geniesse die Natur einfach so. Doch einen bewussten, längeren Aufenthalt hatte ich in letzter Zeit nicht mehr.
So genoss ich es umso mehr, dass ich am Sonntag einen zweistündigen Spaziergang gemacht habe. Das Wetter war sehr schön und ich spazierte durch das Dorf, in ein Naturschutzgebiet, zum Schluss durch den Wald wieder zurück nach Hause. Es war für mich eine sehr gute Pause, vieles konnte ich während dieser Zeit "vergessen" und die Natur geniessen. Am Abend war ich richtig erholt und hatte ein gutes Gefühl.
Ich glaube, es wäre nicht so schwer, sich täglich oder wöchentlich bewusst Zeit zu nehmen und nach draussen in die Natur zu gehen. Doch viel zu oft ist man zu beschäftigt und vergisst es einfach. Eigentlich ist vielen Leuten und auch mir nicht immer bewusst, was die schöne Natur einem zurück geben kann. Sie bietet so viel Abwechslung und Erholung. Nur schon jede Jahreszeit bieten viel Schönes. Ich denke aber auch, dass die Gegend, welche man sich aussucht, immer wieder etwas Neues zu bieten hat.
Es ist mir wichtig, dass die Natur erhalten bleibt und man sich mühe gibt, dass es sauber bleibt. Mir ist aufgefallen, dass beim Spaziergang durch den Wald, einiges an Abfall einfach herum liegt. Solche Verschmutzungen sind schade und völlig deplaziert. Wenn man schon in die Natur fahren möchte, dann soll man sie auch so belassen wie sie ist.
Wichtig finde ich auch, dass ich in meinem zukünftigen Beruf auf solche Momente draussen in der Natur aufmerksam mache und das damit verbundene Verhalten. Auch Kinder sollen sich bewusst werden, was für eine schöne Umgebung wir eigentlich haben und wie viel einem die Natur, auch nur bei einem Spaziergang, zurück geben kann.
Ich werde mir in Zukunft trotz stressiger Zeit vornehmen, öfters wieder für längere Zeit nach draussen zu gehen und bewusst die Natur geniessen.
So genoss ich es umso mehr, dass ich am Sonntag einen zweistündigen Spaziergang gemacht habe. Das Wetter war sehr schön und ich spazierte durch das Dorf, in ein Naturschutzgebiet, zum Schluss durch den Wald wieder zurück nach Hause. Es war für mich eine sehr gute Pause, vieles konnte ich während dieser Zeit "vergessen" und die Natur geniessen. Am Abend war ich richtig erholt und hatte ein gutes Gefühl.
Ich glaube, es wäre nicht so schwer, sich täglich oder wöchentlich bewusst Zeit zu nehmen und nach draussen in die Natur zu gehen. Doch viel zu oft ist man zu beschäftigt und vergisst es einfach. Eigentlich ist vielen Leuten und auch mir nicht immer bewusst, was die schöne Natur einem zurück geben kann. Sie bietet so viel Abwechslung und Erholung. Nur schon jede Jahreszeit bieten viel Schönes. Ich denke aber auch, dass die Gegend, welche man sich aussucht, immer wieder etwas Neues zu bieten hat.
Es ist mir wichtig, dass die Natur erhalten bleibt und man sich mühe gibt, dass es sauber bleibt. Mir ist aufgefallen, dass beim Spaziergang durch den Wald, einiges an Abfall einfach herum liegt. Solche Verschmutzungen sind schade und völlig deplaziert. Wenn man schon in die Natur fahren möchte, dann soll man sie auch so belassen wie sie ist.
Wichtig finde ich auch, dass ich in meinem zukünftigen Beruf auf solche Momente draussen in der Natur aufmerksam mache und das damit verbundene Verhalten. Auch Kinder sollen sich bewusst werden, was für eine schöne Umgebung wir eigentlich haben und wie viel einem die Natur, auch nur bei einem Spaziergang, zurück geben kann.
Ich werde mir in Zukunft trotz stressiger Zeit vornehmen, öfters wieder für längere Zeit nach draussen zu gehen und bewusst die Natur geniessen.
Freitag, 28. März 2008
Meine Beziehung zur Natur
Trotz des kalten Wetters über die Ostertage und dem grossen Stress den mir meine Diplomarbeit bereitete, habe ich mir bewusst Zeit genommen, die ich in der Natur verbrachte. Diese Pausen von Computer und Diplomarbeit haben mir jeweils sehr gut getan und ich konnte neue Energie tanken. Die frische Luft und die Bewegung stellten mich auch und gaben mir Kraft.
Neben diesen Pausen in der Natur habe ich mir im Hinblick auf diesen Auftrag bewusst ein paar Stunden frei genommen. Ich fuhr mit meinem Freund nach Malbun, um dort einen ausgiebigen Spaziergang zu machen.
Neben einer kleinen Kirche setzten wir uns auf eine Bank mit Blick auf die Berge.
Ich konnte viele Menschen beobachten und stellte mir vor, was für einen Bezug diese zur Natur haben könnten. Dabei ist mir auch bewusst geworden, was für eine grosse Bedeutung die Natur für mich hat und wie vielfältig sie ist.
Sie ist wunderschön und bietet vielfältige Möglichkeiten und Aktivitäten um die Freizeit zu gestalten. Leider ist vielen diese Wichtigkeit der Natur nicht bewusst. Obwohl sie auf Aktivitäten in der Natur auch in Zukunft nicht verzichten wollen, schützen sie sie nicht bewusst. Sie sehen sie als selbstverständlich an. Doch sind wir diejenigen, die sie zerstören. Durch unser egoistisches Verhalten schaden wir uns im Endeffekt nur selbst. Meiner Meinung nach tragen wir, als Teil der Natur, eine gewisse Verantwortung ihr gegenüber.
In der Natur können viele Erfahrungen (Bewegungserfahrungen, soziale Erfahrungen) gemacht werden. Es ist schade, dass diese oft durch Konsumverhalten übergangen werden.
Ich habe mir vorgenommen, mir mehr Zeit für solche schönen und erholsamen Ausflüge in die Natur zu nehmen. Wie ich über die Osterfeiertage gemerkt habe, ist schlechtes Wetter kein Hindernis die Natur zu erleben denn „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte oder unangemessene Kleidung“.
Neben diesen Pausen in der Natur habe ich mir im Hinblick auf diesen Auftrag bewusst ein paar Stunden frei genommen. Ich fuhr mit meinem Freund nach Malbun, um dort einen ausgiebigen Spaziergang zu machen.
Neben einer kleinen Kirche setzten wir uns auf eine Bank mit Blick auf die Berge.
Ich konnte viele Menschen beobachten und stellte mir vor, was für einen Bezug diese zur Natur haben könnten. Dabei ist mir auch bewusst geworden, was für eine grosse Bedeutung die Natur für mich hat und wie vielfältig sie ist.
Sie ist wunderschön und bietet vielfältige Möglichkeiten und Aktivitäten um die Freizeit zu gestalten. Leider ist vielen diese Wichtigkeit der Natur nicht bewusst. Obwohl sie auf Aktivitäten in der Natur auch in Zukunft nicht verzichten wollen, schützen sie sie nicht bewusst. Sie sehen sie als selbstverständlich an. Doch sind wir diejenigen, die sie zerstören. Durch unser egoistisches Verhalten schaden wir uns im Endeffekt nur selbst. Meiner Meinung nach tragen wir, als Teil der Natur, eine gewisse Verantwortung ihr gegenüber.
In der Natur können viele Erfahrungen (Bewegungserfahrungen, soziale Erfahrungen) gemacht werden. Es ist schade, dass diese oft durch Konsumverhalten übergangen werden.
Ich habe mir vorgenommen, mir mehr Zeit für solche schönen und erholsamen Ausflüge in die Natur zu nehmen. Wie ich über die Osterfeiertage gemerkt habe, ist schlechtes Wetter kein Hindernis die Natur zu erleben denn „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte oder unangemessene Kleidung“.
Meine Beziehung zur Natur
Ich verbringe so oft es geht meine Zeit in der Natur und das zu jeder Jahreszeit. Oftmals verbinde ich den Aufenthalt draussen mit Sport. Ich ziehe dies dem Abrackern in Fitnessstudios vor. Meine Mutter besitzt einen Hund, so dass jeden Tag zweimal und bei jedem Wetter ein Spaziergang unternommen wird. Bei Spaziergängen mit unserer Hündin bleibe ich oft stehen und lasse die Umgebung auf mich wirken. Sehr schön finde ich es auch, unsere Hündin und andere Tiere einfach nur zu beobachten.
Oftmals drehe ich meine Runde im Maurer Riet - dort gibt es einen kleinen Wald, einen kleinen Bach und einen Naturweg neben einem angelegten kleinen See. So gibt es viele Tiere zu beobachten, von Reihern bis Feldhasen. Auch gehe ich oft im Wald spazieren. Ich habe bereits in meiner Kindheit die meiste Zeit draussen verbracht. Meine Grosseltern besassen einen Bauernhof und wohnten ausserhalb der Stadt am Waldrand. Da hatte es auch einen kleinen Bach und vielen Wiesen und Felder. So bauten wir Baumhütten, versuchten Fische mit unseren blossen Händen zu fangen und erfanden selbst Spiele. Noch heute geniesse ich es, einfach draussen zu sein.
Als ich letzte Woche einen Waldspaziergang machte und Holzzapfen, Moos und Steine für ein eigenes Projekt sammelte, setzte ich mich auf eine Bank. Ich schloss die Augen und hörte einfach auf die Geräusche. Es war sehr intensiv und schön zu hören, wie der Frühling im Anmarsch ist. Ich versuchte mit geschlossenen Augen die Umgebung zu beschreiben. Nachdem ich die Augen öffnete, dass ich einiges nicht wahrgenommen habe. Meine Sinne zu schärfen – daran arbeite ich weiter. Vor einigen Jahren leitete ich Lager mit, in dem es darum ging, sich nur mit Naturmaterialien zu beschäftigen und zu spielen. Es war interessant zu sehen, wie zufrieden und ausgeglichen die Kinder am Abend waren. So geht es auch mir. Wenn ich mir nicht die Zeit dazu nehme, in der Natur zu sein, dann spüre ich, dass mir etwas fehlt.
Oftmals drehe ich meine Runde im Maurer Riet - dort gibt es einen kleinen Wald, einen kleinen Bach und einen Naturweg neben einem angelegten kleinen See. So gibt es viele Tiere zu beobachten, von Reihern bis Feldhasen. Auch gehe ich oft im Wald spazieren. Ich habe bereits in meiner Kindheit die meiste Zeit draussen verbracht. Meine Grosseltern besassen einen Bauernhof und wohnten ausserhalb der Stadt am Waldrand. Da hatte es auch einen kleinen Bach und vielen Wiesen und Felder. So bauten wir Baumhütten, versuchten Fische mit unseren blossen Händen zu fangen und erfanden selbst Spiele. Noch heute geniesse ich es, einfach draussen zu sein.
Als ich letzte Woche einen Waldspaziergang machte und Holzzapfen, Moos und Steine für ein eigenes Projekt sammelte, setzte ich mich auf eine Bank. Ich schloss die Augen und hörte einfach auf die Geräusche. Es war sehr intensiv und schön zu hören, wie der Frühling im Anmarsch ist. Ich versuchte mit geschlossenen Augen die Umgebung zu beschreiben. Nachdem ich die Augen öffnete, dass ich einiges nicht wahrgenommen habe. Meine Sinne zu schärfen – daran arbeite ich weiter. Vor einigen Jahren leitete ich Lager mit, in dem es darum ging, sich nur mit Naturmaterialien zu beschäftigen und zu spielen. Es war interessant zu sehen, wie zufrieden und ausgeglichen die Kinder am Abend waren. So geht es auch mir. Wenn ich mir nicht die Zeit dazu nehme, in der Natur zu sein, dann spüre ich, dass mir etwas fehlt.
Freitag, 14. März 2008
Wie kann ich Nachhaltigkeit in der Schule verwirklichen?
Die Agenda 21 habe ich mit grossem Interesse gelesen. Otto Herz hat die Nachhaltigkeit in Schulen wirklich gut beschrieben mit realistischen Inputs für die Umsetzung. Oft hört und liest man von Ideen und Möglichkeiten für Schulen. Die Agenda 21 aber, gibt Infos die ich persönlich hilfreich finde und mich anspornen, diese auch umzusetzen in der Schule.
Heute ist es wichtig, dass wir die Schule als Ort sehen, wo solche "Projekte" einen wichtigen Platz haben müssen. Es ist die Aufgabe im Bildungssektor, die Kinder und Menschen auf die Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen und sie darin zu sensibilisieren. Das Zitat von Otto Herz finde ich sehr treffend: "Jeder kann von jedem lernen". Genau so sollte es sein. Es ist zwar wichtig, dass schon jede Person alleine versucht, Nachhaltigkeit zu leben. Doch in einer grösseren Gemeinschaft kommt man, bezogen auf das Zitat von O.H., weiter. In einer Gruppe bzw. mit der ganzen Schule kann man auch die Öffentlichkeit mit einbeziehen und eine grössere Menge ansprechen.
Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass die Themen der Agenda 21 in den Unterricht gebracht werden und die ganze Schule versucht, als Agenda-Schule zu wirken. Vor allem der fächerübergreifende Unterricht finde ich persönlich einen sehr wichtigen Punkt, dem eine grössere Beachtung geschenkt werden soll.
Der Artikel von Otto Herz hat mir wirklich gute Inputs gegeben und ich bin mir sicher, dass dieser Leitfaden den Schulen, aber auch den einzelnen Lehrpersonen und Klassen hilft, spannend und nachhaltig die Nachhaltigkeit zu bearbeiten und nach aussen zu tragen.
Heute ist es wichtig, dass wir die Schule als Ort sehen, wo solche "Projekte" einen wichtigen Platz haben müssen. Es ist die Aufgabe im Bildungssektor, die Kinder und Menschen auf die Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen und sie darin zu sensibilisieren. Das Zitat von Otto Herz finde ich sehr treffend: "Jeder kann von jedem lernen". Genau so sollte es sein. Es ist zwar wichtig, dass schon jede Person alleine versucht, Nachhaltigkeit zu leben. Doch in einer grösseren Gemeinschaft kommt man, bezogen auf das Zitat von O.H., weiter. In einer Gruppe bzw. mit der ganzen Schule kann man auch die Öffentlichkeit mit einbeziehen und eine grössere Menge ansprechen.
Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass die Themen der Agenda 21 in den Unterricht gebracht werden und die ganze Schule versucht, als Agenda-Schule zu wirken. Vor allem der fächerübergreifende Unterricht finde ich persönlich einen sehr wichtigen Punkt, dem eine grössere Beachtung geschenkt werden soll.
Der Artikel von Otto Herz hat mir wirklich gute Inputs gegeben und ich bin mir sicher, dass dieser Leitfaden den Schulen, aber auch den einzelnen Lehrpersonen und Klassen hilft, spannend und nachhaltig die Nachhaltigkeit zu bearbeiten und nach aussen zu tragen.
Wie kann ich Nachhaltigkeit in der Schule verwirklichen?
Den Artikel "Bildung für nachhaltige Entwicklung" von Otto Herz fand ich sehr spannend und interessant zu lesen.
Er gibt sehr viele gute Vorschläge und hat meiner Meinung nach gute Ansätze.
Ein wichtiger Aspekt, der mir sehr gut gefällt, ist "Jeder kann von jedem lernen".
Ich finde es wichtig, mit den Kindern gemeinsam verschiedene Dinge zu erarbeiten, die Kinder aber auch alleine arbeiten lassen und durch Präsentationen und Vorträge ihrer erarbeiteten Themengebiete von den Kindern zu lernen.
Die verschiedenen Themengebiete, die Herr Herz in seinem Artikel aufzählt, sind sehr vielfältig. Ich denke ebenso wie er, dass alle Themen mit den Kindern behandelt werden können. Natürlich müssen sie der Altersstufe und dem Entwicklungsstand der Kinder angepasst werden. Es ist allerdings auch so, dass nicht jedes Thema für jedes Alter und jeden Zeitpunkt geeignet ist.
Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat, ist der fächerübergreifende und klassenübergreifende Unterricht in Bezug auf Themen der Agenda 21.
Gemeinsam geht es besser als alleine.
Ganz verschiedene Themen können von verschiedenen Fachlehrern mit einer Klasse behandelt werden. So bekommen die Kinder Einblicke aus verschiedenen Perspektiven in ein Thema.
Hier einige Ideen und Anregungen, die ich mit auf den Weg nehme:
· Themenkiste erstellen
· Thema Abfall/Müll (Müllsäule errichten, mit der Menge Müll, die ein durchschnittlicher
Vier-Personen-Haushalt in der Woche verursacht)
· Thema Wasser
· Projektarbeiten zu verschiedenen Themen
· Projekttage / Projektwochen
· Versammlung der ganzen Schule: gemeinsame Diskussion, Vorträge der Kinder über
erarbeitete Themen
· Artenvielfalt (sich über Tiere und Pflanzen die vom Aussterben bedroht sind bzw. die
schon ausgestorben sind informieren)
· ausserschulische Fachpersonen zu best. Themen einladen
· öffentliche Vorträge der Kinder ihrer erarbeiteten Themen
· ein Schaufenster eines Kaufhauses gestalten zu verschiedenen Themen, um die
Aufmerksamkeit der Passanten auf diese brisanten Themen zu wecken
· in der Fussgängerzone mit Passanten über verschiedene Themen / Probleme sprechen
und sie zum Nachdenken anregen
· Umwelt-Rollenspiele (verschiedene Perspektiven einnehmen und sich versuchen in andere
hineinzuversetzen)
· Umwelt-Clowns (das ganze mit Humor bzw. Ironie angehen)
· Die eigene Schule unter die Lupe der Nachhaltigkeit nehmen
· Kontakt mit anderen Ländern aufnehmen und pflegen
· Gerechtigkeit
In den meisten dieser Vorschläge lernen die Kinder neben den Inhalten der Nachhaltigkeit auch mit verschiedenen Medien umzugehen (wenn sie Vorträge vorbereiten), elektronische Medien einzusetzen (um Kontakt zu anderen Ländern herzustellen), sie verbessern ihre Kommunikationskompetenzen und gewinnen Verhaltenssicherheit (wenn sie mit Passanten auf der Strasse sprechen, fremde Menschen ansprechen und Vorträge vor anderen Klassen des Schulhause oder in der Öffentlichkeit halten). Ausserdem wird die Sozialkompetenz gefördert. Kinder lernen voneinander und miteinander.
Die Lernformen sind sehr vielfältig und in Rollenspielen können die Kinder kreativ sein.
Er gibt sehr viele gute Vorschläge und hat meiner Meinung nach gute Ansätze.
Ein wichtiger Aspekt, der mir sehr gut gefällt, ist "Jeder kann von jedem lernen".
Ich finde es wichtig, mit den Kindern gemeinsam verschiedene Dinge zu erarbeiten, die Kinder aber auch alleine arbeiten lassen und durch Präsentationen und Vorträge ihrer erarbeiteten Themengebiete von den Kindern zu lernen.
Die verschiedenen Themengebiete, die Herr Herz in seinem Artikel aufzählt, sind sehr vielfältig. Ich denke ebenso wie er, dass alle Themen mit den Kindern behandelt werden können. Natürlich müssen sie der Altersstufe und dem Entwicklungsstand der Kinder angepasst werden. Es ist allerdings auch so, dass nicht jedes Thema für jedes Alter und jeden Zeitpunkt geeignet ist.
Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat, ist der fächerübergreifende und klassenübergreifende Unterricht in Bezug auf Themen der Agenda 21.
Gemeinsam geht es besser als alleine.
Ganz verschiedene Themen können von verschiedenen Fachlehrern mit einer Klasse behandelt werden. So bekommen die Kinder Einblicke aus verschiedenen Perspektiven in ein Thema.
Hier einige Ideen und Anregungen, die ich mit auf den Weg nehme:
· Themenkiste erstellen
· Thema Abfall/Müll (Müllsäule errichten, mit der Menge Müll, die ein durchschnittlicher
Vier-Personen-Haushalt in der Woche verursacht)
· Thema Wasser
· Projektarbeiten zu verschiedenen Themen
· Projekttage / Projektwochen
· Versammlung der ganzen Schule: gemeinsame Diskussion, Vorträge der Kinder über
erarbeitete Themen
· Artenvielfalt (sich über Tiere und Pflanzen die vom Aussterben bedroht sind bzw. die
schon ausgestorben sind informieren)
· ausserschulische Fachpersonen zu best. Themen einladen
· öffentliche Vorträge der Kinder ihrer erarbeiteten Themen
· ein Schaufenster eines Kaufhauses gestalten zu verschiedenen Themen, um die
Aufmerksamkeit der Passanten auf diese brisanten Themen zu wecken
· in der Fussgängerzone mit Passanten über verschiedene Themen / Probleme sprechen
und sie zum Nachdenken anregen
· Umwelt-Rollenspiele (verschiedene Perspektiven einnehmen und sich versuchen in andere
hineinzuversetzen)
· Umwelt-Clowns (das ganze mit Humor bzw. Ironie angehen)
· Die eigene Schule unter die Lupe der Nachhaltigkeit nehmen
· Kontakt mit anderen Ländern aufnehmen und pflegen
· Gerechtigkeit
In den meisten dieser Vorschläge lernen die Kinder neben den Inhalten der Nachhaltigkeit auch mit verschiedenen Medien umzugehen (wenn sie Vorträge vorbereiten), elektronische Medien einzusetzen (um Kontakt zu anderen Ländern herzustellen), sie verbessern ihre Kommunikationskompetenzen und gewinnen Verhaltenssicherheit (wenn sie mit Passanten auf der Strasse sprechen, fremde Menschen ansprechen und Vorträge vor anderen Klassen des Schulhause oder in der Öffentlichkeit halten). Ausserdem wird die Sozialkompetenz gefördert. Kinder lernen voneinander und miteinander.
Die Lernformen sind sehr vielfältig und in Rollenspielen können die Kinder kreativ sein.
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